Staffel 3 ||   3.02 »


EPISODE 3.01

DIE ZWEI STÄDTE (A TALE OF TWO CITIES)

REGISSEUR:
Jack Bender

DREHBUCH:
J.J. Abrams, Damon Lindelof
US-PREMIERE:  04.10.2006
Quote:  18,80 Millionen

P7-PREMIERE:  15.10.2007
Quote ab 3:  1,53 Mio (5,0 %)
Quote 14-49:  1,24 Mio (9,4 %)

INHALT:


FLASHBACK:

Ein Auge öffnet sich und zeigt eine grau/grüne Iris. Aus einer umfangreichen Sammlung an CDs wird eine ausgewählt, die dann in den Player wandert. Als die Musik beginnt, inspiziert sich eine blonde Frau selbst im Spiegel, bevor sie sich von der Musik tragen lässt, denn der sanfte Gesang hilft ihr, sich zu beruhigen. Sie stellt ein paar Sessel bereit und wird von einem Signalton in die Küche gelockt: Die Muffins sind verbrannt. Als das Tablett dann auch noch zu Boden fällt und sich die Frau dabei die Hand verbrennt, zeigt ihr Blick, dass es einer dieser Tage für sie ist, an dem alles schief läuft.

Eine ältere Frau klingelt und die Frau von vorhin lässt sie in ihr Haus, während draußen jemand eine Leitung repariert. Als alle anderen Gäste sich versammelt haben, beginnt die Buchclub-Sitzung, bei der „Carrie“ von Stephen King besprochen wird. Einer der Teilnehmer scheint das Buch zu hassen („Ben würde so etwas nichtmal auf der Toilette lesen“), und Julie, so der Name der Frau, möchte ihm gerade die Meinung sagen, als ein Erdbeben das Haus erschüttert. Schnell flüchten alle unter den nächsten Türstock, doch das Beben dauert nicht lange an. Dann laufen sie nach draußen.

Dort versammelt sich innerhalb weniger Sekunden das gesamte Dorf, das in Panik versetzt wurde. Auch „Henry Gale“ kommt aus einer der Haustüren und stellt sich neben Julie. Beide blicken zum Himmel und sehen dort ein Flugzeug der Linie „Oceanic Airlines“. Vor ihren Augen bricht der hintere Teil der Maschine ohne ersichtlichen Grund ab, während sich der vordere Teil weit davon entfernt, da dort die Tragflächen angebracht sind, die das Flugzeug noch länger in der Luft halten. Die Trümmer der Maschine verstreuen sich auf das umliegende Gebiet.

Henry erkennt den Ernst der Lage sofort und teilt seine Männer auf: Goodwin schickt er auf einen etwa einstündigen Fußmarsch in Richtung des hinteren Flugzeugteils, Ethan zum Rest der Maschine. Beide sollen sich nach Überlebenden umsehen und innerhalb von drei Tagen Listen anfertigen. Schon laufen die Männer los. „Ich schätze ich gehöre nicht mehr zum Buchclub“, meint Henry noch zu Julie, bevor sich die Kamera von den beiden entfernt und die Umgebung einfängt: Das Dorf besteht aus vielen einstöckigen Häusern, einem Bungalow, zahlreichen Laubbäumen und einem riesigen Nadelbaum in der Mitte. Alles wirkt sehr surreal, besonders als wir immer größere Aufnahmen der Umgebung sehen: Das Gebiet liegt inmitten eines dichten Dschungels; in der Nähe befindet sich ein Gebirge; im Vordergrund der Kamera sind Palmen zu sehen. Das letzte Bild zeigt schließlich eine traumhafte Aufnahme, die viel von der Insel zeigt: Eine enorme Bucht, zahlreiche Berge, die Spuren der abstürzenden Flugzeugteile, und eben das kleine Dorf, umringt von kilometerbreitem Wald und einer Bergkette.



FLASHBACK:

Jack sitzt mit Sonnenbrille in seinem Wagen, den er vor einer Schule oder einem Kinderwagen geparkt hat. Aus der Distanz beobachtet er seine Frau Sarah, die mit einem anderen Mann spricht.


Jack erwacht in einem sehr düsteren Raum, der von grünem und rotem Licht nur gering erhellt wird. Er entfernt ein Pflaster von der Innenseite seines Ellenbogens. Der Türgriff im Raum funktioniert natürlich nicht, ebenso wenig die große Taste, auf der „Kommunizieren“ steht. Da erblickt Jack auf der anderen Seite des Raumes eine offen stehende Tür und nähert sich ihr. Mitten im Gehen ist ein dumpfer Knall zu hören, und er wird ruckartig nach hinten geschleudert. Eine Glaswand versperrt Jack den Weg. Nun tritt er dagegen und ruft nach Kate, doch niemand reagiert.

Diese wird unterdessen vom lauten Rauschen eines großen Duschraumes geweckt. Vor sich sieht sie Beine, die ihrem Entführer Tom (ehemals bärtig) gehören. Die Frage, wo sie hier sei, wird nicht beantwortet. Tom bittet sie, eine Dusche zu nehmen, doch Kate will sich nicht vor ihm ausziehen. „Du bist nicht mein Typ“, erklärt Tom und lässt sie allein. Auch Kate entfernt ein Pflaster von ihrem Arm und enthüllt damit einen blutigen Einstich.

Sawyer erwacht unterdessen in einem Käfig wieder, den man höchstens in einem Zoo vermuten würde. Rundherum sind viele Büsche und Bäume mit typischer Dschungel-Soundkulisse zu sehen/hören, sowie ein überdachter Gehweg und ein weiterer Käfig. Darin befindet sich ein anderer Mann, der aber nicht mit Sawyer kommuniziert, sondern ihm den Rücken zudreht. In seinem Käfig entdeckt Sawyer einen mehrere rote Schalter und Hebel, einer davon zeigt Messer und Gabel auf. Natürlich drückt er diesen zuerst und hört dadurch eine Frauenstimme: „Warnung“. Auch beim zweiten Drücken ist „Warnung“ zu hören. Der zweite Häftling von gegenüber rät Sawyer, nicht noch mal zu drücken, doch dieser lässt sich natürlich nichts sagen. Das dritte Mal stößt der Schalter plötzlich einen so starken elektrischen Impuls aus, dass Sawyer gegen die Käfigwand geschleudert wird. „Son of a bitch!“, flucht Sawyer am Boden. Der zweite Typ: „Hab ich dir doch gesagt“.

Auch das stärkste Zerren an der Metallkette, die an Jack und der Raumdecke angebracht ist, bringt ihn nicht weiter. „Hör auf damit“, bittet ihn eine blonde Besucherin: Julie! Sie stellt sich nun aber mit vollem Vornamen als Juliet vor.


FLASHBACK:

In einer Lounge, die an eine riesige Halle grenzt, wartet Sarah bereits auf ihren Ehemann. Jack erzählt ihr allerdings, dass er seinen Rechtsanwalt gefeuert habe. Er entschuldigt sich, dass es soweit kam, und plötzlich läutet Sarahs Handy. Sie spricht kurz mit dem Anrufer, lacht dann über einen Witz und beendet das Gespräch. Nun möchte Jack wissen, ob das ihr neuer Freund war. Da sie ihm keine Auskunft gibt, hakt er weiter nach – sie könne das Haus, die Autos und alles andere haben, wenn sie ihm nur eine Antwort gäbe. Doch Sarah kann ihm nicht länger zuhören und geht.


Da sich Juliet nicht sicher ist, ob Jack sie hören kann, stellt sie ein Mischpult neu ein. Jack hört sie aber ganz genau, ist aber nicht im Geringsten bereit zu kooperieren. Er steht auf einem Tisch, zerrt weiter an der Kette und brüllt Juliet an, ihm den Aufenthaltsort seiner Freunde zu verraten. Da er sich nicht für blöd verkaufen lassen will, erklärt Juliet, dass sie Jack nicht für blöd, sondern für engstirnig halte. Dieser reißt weiter an der Kette.

Die frisch geduschte Kate kann ihre Kleidung nicht finden, entdeckt jedoch einen Schrank mit der Aufschrift „Trage das hier“. Zum Vorschein kommt ein helles Kleid, das sie vor einem Spiegel anprobiert. Tom gefällt es, und er führt sie nach draußen. Zuerst durchschreiten sie einen überdachten, halbrunden Gang ohne Wände, dann dichteres Dschungelgestrüpp. Schließlich erreichen sie den Strand, wo ein mit Stroh überdachtes Plätzchen wartet, unter dem ein Tisch für zwei bereit steht. Kates Frühstücks-Partner ist „Henry“, der höflich den Stuhl für sie bereithält. Auf dem Tisch liegen Handschellen, die Kate sich selbst anlegen solle. Erst nach einer erneuten Bitte drückt sie die Ringe auch richtig fest zu. Als sie sich nach Sawyer und Jack erkundigt, interessiert Henry, seit wann sie Sawyer zuerst aufzähle. Sie verweigert eine Antwort und will ihre Klamotten zurück, doch diese seien längst verbrannt worden. Sie erhält allerdings eine Antwort darauf, warum sie hier mit einem Kleid am Frühstückstisch sitze: Henry wollte, dass sie sich wie eine Lady fühle und etwas Richtiges zu essen bekomme, denn die nächsten zwei Wochen würden sehr unangenehm werden…


FLASHBACK:

Jack telefoniert in seinem Büro unter falschen Vorwänden mit Leuten aus Sarahs Telefonbuch, als sein Vater zur Tür hereinkommt. Dieser erkennt, was abläuft, und bittet seinen Sohn, sich die Sache endlich aus dem Kopf zu schlagen. Jack macht allerdings weiter und wählt die nächste Nummer. Dr. Shephards Handy läutet. Dieser erklärt, dass Sarah ihn nur angerufen habe, da sie sich Sorgen um Jack gemacht habe. Er würde das Wesentliche völlig aus den Augen lassen und wie ein Besessener handeln. Christian: „Ich glaube mit Besessenheit kenne ich mich aus“. „Ein Säufer zu sein ist keine Besessenheit“, erwidert Jack. Mit den Worten „Lass es ruhen, Jack“ verlässt sein Vater das Büro.


Noch einmal versucht Jack die Tür zu entriegeln, was nicht funktioniert, und das von der Decke tropfende Wasser ist ungenießbar. Über eine Sprechanlage ertönt eine kaum erkennbare Stimme, aus der man aber deutlich ein „Lass es ruhen, Jack“ heraushört. Juliet taucht nun wieder auf und bietet Jack Essen und Trinken an. Alles was er dafür tun müsse, sei, sich an die gegenüberliegende Wand zu setzen, während Julie ihm das Essen bringe. Da Jack ihr von der Sprechanlage erzählt, unterstellt sie ihm, dass er wohl hungriger sei als erwartet, denn das Ding funktioniere schon seit Jahren nicht mehr. Dennoch ist eine Kooperation unmöglich, und so forscht Juliet ein wenig, indem sie nach Jacks Leben fragt. Er lügt ihr vor, dass er Dinge beschlagnahme, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden, und außerdem sei er nie verheiratet gewesen. Über den Grund seines Fluges erzählt er allerdings keine Märchen. Dies nutzt Juliet, um Vertrauen zu ihm aufzubauen. Tatsächlich nähert sich Jack der Scheibe und fragt leise, was zum Teufel hier vorgehe. Sie antwortet nicht, sondern probiert von Jacks Essen und verlässt den Raum.

Während Sawyer versucht, die Schalter in seinem Käfig alle gleichzeitig zu drücken, erkundigt sich der Mann von gegenüber, wie die anderen Überlebenden des Absturzes so seien. Als sich Sawyer aber umdreht, hat sich der Typ bereits mit einem kleinen Stück draht aus der Zelle befreit und rennt auf ihn zu. Beide flüchten nun getrennt, während ein Lautsprecher alarmiert: „Subjekt entkommen“. Weit kommt Sawyer nicht, denn schon steht Juliet vor ihm und zieht eine Waffe. Sie trifft ihn genau in den Hals und Sawyer geht augenblicklich zu Boden. Diesmal sieht man, dass Juliet die Stromschläge des Projektils direkt mit einer Fernbedienung auslösen kann. Kurz darauf liegt Sawyer wieder im Käfig, wo sein Nachbar gegen die Gitter gedrückt und dazu gezwungen wird, sich für den Fluchtversuch bei Sawyer zu entschuldigen. Danach sind Tom und Juliet zufrieden und führen ihn ab.

Wieder zurück bei Jack erklärt Juliet, dass ihm Mittel verabreicht wurden, die seinen Körper austrocknen. Früher oder später werde er beginnen zu halluzinieren. „Sind Sie Ärztin?“, fragt Jack. „Nein, Gerichtsvollzieherin“, kontert Juliet und bringt Jack zum Lachen. Mit einem Teller und einer Dharma-Wasserflasche in der Hand bittet sie Jack nochmals, sich einfach hinzusetzen, damit er essen könne. Tatsächlich gehorcht er und wartet in der Ecke auf sie. „Danke, Jack“. Juliet verlässt den Raum.


FLASHBACK:

Als Jack seinen Vater auf dem Krankenhausflur telefonieren und lachen sieht, schöpft er Verdacht und verfolgt seinem Vater. In einem anderen Gebäude sieht er, wie Christian hinter einer Tür verschwindet, und betritt diese ebenfalls. Er findet sich mitten in einer Selbsthilfegruppe vor. Sofort erkennt ihn die Leiterin, denn Jacks Vater scheint ihn oft erwähnt zu haben. Obwohl Christians Erfolg erwähnt wird (er ist 50 Tage lang sauber), möchte Jack das Handy seines Vaters sehen und unterstellt ihm die unmöglichsten Sachen. Seine Besessenheit geht schließlich so weit, dass er seinen Vater anfällt wie ein Tier.


Als Juliet die zweite Tür entsperrt und das Essen zu Jack bringen möchte, läuft er los und schnappt sich die Frau. Die Fernbedienung fällt genau wie ein Teller, das in Scherben zerbricht, zu Boden. Mit dem Porzellan an der Halsschlagader führt Jack Juliet nach draußen in einen düsteren Flur und hält sie wie ein Schutzschild vor sich. An einer Tür mit Ventilrad bleiben sie stehen, und Juliet warnt, dass sie beide draufgehen würden, wenn sie weitergingen. „Sie sagt die Wahrheit“, hallt es vom anderen Ende des Flurs. Es ist Henry. Die Drohung, Juliet zu töten, beeindruckt ihn nicht, denn sie würden ohnehin alle sterben, sobald die Tür geöffnet sei. Das lässt sich Jack scheinbar nicht zweimal sagen und dreht am Ventil. Kurz darauf gibt die Tür einem gewaltigen Druck nach, denn der gesamte Raum füllt sich rasend schnell mit Wasser. Henry flieht rechtzeitig durch eine Tür, während Jack und Juliet in den Wasserströmen ums Überleben kämpfen. Schließlich retten sie sich in die Hälfte des Raumes, die Juliet zuvor nutzte. Darin befindet sich ein roter Schalter für Notfälle, den Jack betätigt, um das Wasser abzulassen. Juliet schlägt ihn in diesem Moment KO, wodurch er bewusstlos ins Wasser fällt. Sie fischt ihn aber rechtzeitig heraus.

Sawyers Versuche tragen endlich Früchte, als er einen großen Stein in den Käfig zerren kann. Diesen legt er auf einen der Schalter, stellt sich zum zweiten und wirft seinen Schuh nach dem letzten Schalter. Als alle drei betätig sind, ertönt eine Glückwunsch-Musik wie auf dem Rummelplatz, und Sawyer bricht in laute Jubelschreie aus. Zur Belohnung fällt ein Knabberfisch vor seine Füße, gefolgt von einer großen Menge Erdnüsse, die direkt am Boden zum Liegen kommen. Außerdem füllt sich ein ekelhaftes Becken noch mit Wasser, das er zuerst direkt aus der Leitung trinkt und verschlingt. Als er Stimmen hört lässt er sich aber ablenken, denn hinter ihm tauchen Tom und Kate auf. Diese wird in den anderen, nun wieder leeren Käfig gesteckt. Beim Abnehmen der Handschellen fällt auf, dass sie enorme Verletzungen an diesen Stellen hat. Tom gratuliert Sawyer zum Gewinn und erwähnt, dass „die Bären“ nur zwei Stunden dafür gebraucht hätten.

Nun unterhalten sich Sawyer und Kate endlich. Beiden gehe es soweit ganz gut, doch Kate wirkt verzweifelt und ihre Augen sehen feucht aus. Sie machen noch Scherze über Kates Kleid, bevor ihr Sawyer seinen Knabberfisch zuwirft. Gekonnt fängt sie ihn und probiert.

Jack ist wieder allein in seiner Hälfte der Zelle, und er stellt fest, dass es sich dabei um ein Aquarium handelt. Juliet, die nun ein weißes Hemd trägt, erwähnt, dass es neben Haie auch für Delphine verwendet wird (bzw wurde). Da sich Jack erkundigt, ob dies eine Dharma-Sation sei, nickt sie: „Sie nannten es ‚Die Hydra’. Vor langer Zeit“. Bezüglich Dharma meint sie: „Es ist egal, wer wir waren. Wichtig ist, wer wir heute sind“. Sie verrät außerdem, dass sie alles über Jack wüssten, und beweist dies mit detaillierten Informationen, die sie unmöglich wissen kann. Sie habe auch eine Kopie von Christian Shephards Autopsiebericht. Sie deutet auf die Mappe auf dem Tisch: „Das, Jack, ist dein Leben“. Sie will ihm auch eine Frage über seine Exfrau beantworten.


FLASHBACK:

Jack kommt nach dem Vorfall mit seinem Vater wieder aus der Gefängniszelle frei, da Sarah für ihn die Kaution hinterlegt hat. Sie habe ihm auch ein Taxi gerufen und sagt ihm nun Lebwohl. Als er ihr nach draußen folgt, sieht er einen Mann neben Sarahs Wagen und will wissen, ob das ihr Freund sei. „Es ist egal, wer er ist. Wichtig ist, wer du nicht bist“. Als Christian sie angerufen habe, sei er sturzbetrunken gewesen. Nun habe Jack wieder etwas, das er richten könne. Sie verlässt ihn.


Mit Tränen in den Augen stellt Jack seine Frage: „Ist sie… ist sie glücklich?“. Juliet lächelt und nickt: „Ja Jack, sie ist sehr glücklich“. Wieder bittet sie ihn darum, zur Wand zu gehen, während sie das Essen serviere, und Jack nickt weinend, dass sie ihm diesmal vertrauen könne. Er setzt sich in eine der Ecken.

Draußen am Flur trifft Juliet Henry, der sie lobt: „Gute Arbeit“. - „Vielen Dank, Ben“. Die Episode endet mit einer Nahaufnahme von Bens starrem, unheimlichem Blick.



SCREENSHOTS:

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ZITATE:

Kate: I'm not showering in front of you!
Tom: Kate, you're not my type.

Henry: I did all those things so that you'd have something nice to hold on to. Because, Kate, the next 2 weeks are going to be very unpleasant.

Jack: What's your job besides making sandwiches?
Juliet: Oh I didn't make it. I just put the toothpicks in.

Tom: You got yourself a fish biscuit! How'd you do that?
Sawyer: I figured out your complicated gizmos, that's how.
Tom: Only took the bears two hours.
Sawyer: How many of them were there?

Jack: Is this one of their... stations? Of the... the Dharma Initiative?
Juliet: They called it 'The Hydra'.
Jack: So you people are just... whatever is left over.
Juliet: Well, that was a long time ago. It doesn't matter who we were, it only matters who we are.

Juliet: We know excactly who you are, Jack Shephard.

Jack: How did you get..?
Juliet: We got it.
Jack: What is that?
Juliet: This, Jack, is your life.

Juliet: Thank you, Ben.

MUSIK:

Petula Clark - Downtown

Glenn Miller Orchestra - Moonlight Serenade


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